| 781-hors Schlosshotel Schwarzwald Schloss Hotel, Deutsche
Uhrenstraße Einrichtung,
Räumlichkeiten, Raumgrößen Tagungsräume
Hotelzimmer, Zimmerpreise
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Buffetvorschläge
Jeden Monat öffentliches
Rittermahl Ritteressen für Einzelpersonen, kleine und große Gruppen
Gutschein zur Teilnahme am
öffentlichen Rittermahl
Ritteressen für Gruppen
von 20 bis 60 Personen im Burgvogtskeller, ab 61 bis 150 Personen im Spiegelsaal, ab 80
bis 200 Personen in der Felsengrotte
Arrangements Kurzurlaub
Hornberger Rittermahl Verwöhnwochenende Arrangement Pauschalreise Candle-light-Dinner
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Schwarzwald Urlaub Pauschalreise Kurzreisen Arrangement Angebote Verwöhnwochenende
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Das 781-hors Schlosshotel Schwarzwald
Das 781-hors
Schlosshotel Schwarzwald liegt im mittleren Schwarzwald, ziemlich genau in der Mitte der
Städte Offenburg (ca. 46 km nordwestlich), Freudenstadt (ca. 50 km nordöstlich),
Freiburg im Breisgau (ca. 48 km südwestlich), Titisee-Neustadt (ca. 50 km südlich) und
Donaueschingen (ca. 48 km südöstlich). Umrahmt wird es von einem großen Park, der
mittelalterlichen Burgruine und einem Kinderspielplatz. Mit seinen stilvoll eingerichteten
Hotelzimmern, Gesellschaftsräumen und Speiseräumen bietet es ideale Voraussetzungen für
einen erholsamen Aufenthalt im Schwarzwald, für Festlichkeiten aller Art und erfolgreiche
Tagungen.
Das heutige Hotel ging aus einer trutzigen Burg hervor, die um 1120 auf
einem hohen Felsen errichtet wurde und sich über einer der wichtigsten Handelsstraße
durch den im Mittelalter noch wilden Schwarzwald erhob. Durch die Jahrhunderte wandelte
sich die Burg zu einem herrschaftlichen Schloss und schließlich zu dem heute ebenso
modernen wie behaglichen Ferienhotel, das in den Räumen des Ende des 19. Jahrhunderts
erbauten Neuen Schlosses untergebracht ist.
Das 781-hors Schlosshotel
Schwarzwald genießt in der Nähe und in der Ferne einen guten Ruf als Familienhotel und
zog in der Vergangenheit schon zahlreiche Fürstlichkeiten und Staatsmänner, aber auch
viele ausländische Gäste an. Zuletzt in den Jahren 1978 und 1993 wurde das Hotel nach
den Bedürfnissen modernen Komforts ausgebaut und renoviert, ohne dass dadurch der
persönliche Charakter des mittlerweile über hundertjährigen historischen Hotelbaues
verloren ging, und er sich bis heute sein unverwechselbares Gesicht bewahrt hat.
| Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele Mittelalterliche
Burgruine Inmitten des sich an das 781-hors
Schlosshotel Schwarzwald anschließenden Schlossparks auf dem Schlossberg stehen die Reste
der um 1120 errichteten alten Burg. Im Laufe ihrer Geschichte beherbergte sie prominente
Persönlichkeiten wie Bruno von Hornberg (1275 bis 1310), einen der berühmtesten
deutschen Minnesänger des Mittelalters und Johannes Brenz, der sich im 16. Jahrhundert
als Reformator des Südwestens von
Deutschland einen Namen gemacht hatte. Von der ehemaligen
Anlage sind heute nur noch der 30 m hohe Schlossturm, der Pulverturm und das
Aussichtsrondell erhalten, von wo aus man eine herrliche Aussicht über die Stadt und die
ringsherum liegenden Schwarzwaldhöhen genießen kann.
Hornberger Stadtmuseum Die Ausstellung im
Stadtmuseum ist in die Themenbereiche Geschichte, Brauchtum und Handwerk gegliedert. Im
Eingangsbereich sind Schwarzwälder Trachten ausgestellt, darunter auch der weltberühmte,
für den Schwarzwald charakteristische Bollenhut. Weitere Trachten, aber auch alte Möbel
und häusliche Arbeitsgeräte sind in der Heimatstube zu sehen. Der Geschichtsraum widmet
sich der Geschichte der Stadt und des Umlandes. Besonderes Interesse verdienen hier die
prähistorischen Funde. Der Bereich Handwerk ist vertreten durch die Ausstellung zur
Holzschnitzkunst, der Herstellung von Kuckucksuhren sowie die Sammlung Hornberger
Steingutgeschirrs. Beachtung verdient auch der Hausenstein-Gedenkraum, der an den
Schriftsteller und Diplomaten Wilhelm Hausenstein erinnert. Hausenstein war der erste
deutsche Botschafter in Paris nach dem Zweiten Weltkrieg.
Öffnungszeiten: April bis Oktober jeweils erster und dritter Samstag im Monat 14 bis 17
Uhr, November bis März nur erster Samstag im Monat 14 bis 17 Uhr.
Schwarzwälder Pilzlehrschau Die
Schwarzwälder Pilzlehrschau wurde 1962 als Ausstellung naturgetreuer Nachbildungen von
Wildpilzen gegründet. Aus ihr entstand die heute in Deutschland einmalige Schule für
Pilzkunde und Naturschutz. Hier besteht nicht nur die Möglichkeit, die Ausstellung zu
besichtigen und sich über das Sammeln und Verzehren von Pilzen zu informieren, sondern
auch an Seminaren und wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Studium der Pflanzen- und
Pilzkunde teilzunehmen.
Öffnungszeiten: 1. Juni bis 10. Oktober, samstags 16 bis 18 Uhr
Schwarzwaldbahn Von der Inter-Regio-Station
Hornberg aus kann man reizvolle Ausflüge durch den Schwarzwald mit der Schwarzwaldbahn
unternehmen. Die zwischen Offenburg und Konstanz am Bodensee verkehrende Schwarzwaldbahn
wurde zwischen 1863 und 1873 erbaut und ist ein markantes Baudenkmal. Als einzige
zweigleisige Gebirgsbahn der Deutschen Bahn AG legt sie eine Gesamtstrecke von rund 180 km
zurück und überwindet dabei knapp 450 m Höhenunterschied. Allein auf der Strecke
zwischen Hornberg und St. Georgen durchfährt sie 36 Tunnels, darunter zwei
Kehrtunnels.
Wasserfälle bei Triberg Am Stadtrand
von Triberg (ca. 10 km südlich vom 781-hors
Schlosshotel Schwarzwald) stürzen die höchsten Wasserfälle Deutschlands zu Tal.
Schäumend und tosend überwinden dort die Wasser der Gutach über sieben Stufen ein
Gefälle von 163 m. Um das eindrucksvolle Naturschauspiel zu genießen, kann man zwischen
drei beschilderten Wegerouten wählen, dem Naturweg, dem Kulturweg und dem Kaskadenweg.
Die Wasserfälle sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern haben auch eine heilsame
Wirkung wegen der messbaren Ionisation der Luft, die von den Wasserturbulenzen
herrühren. Die
Wasserfälle werden jedes Jahr von rund 500 000 Menschen besucht.
Den jährlichen Höhepunkt bildet das Feuerwerk mit künstlicher Beleuchtung der Kaskaden.
Triberg ist von Hornberg aus mit der Schwarzwaldbahn erreichbar. Von der Stadtmitte aus
sind es nur wenige Gehminuten bis zum Haupteingang zu den Wasserfällen. Die beschilderten
Spazierwege sind grundsätzlich täglich geöffnet. Bei Vereisung können sie jedoch im
Winter gesperrt sein.
Deutsche Uhrenstraße Das 781-hors Schlosshotel Schwarzwald im Schwarzwald liegt an der
Deutschen Uhrenstraße, die von Villingen-Schwenningen nach Bad Dürrheim rund durch den
Schwarzwald führt. In den einzelnen Orten gibt es zahlreiche Uhrenfirmen,
Uhren-Sehenswürdigkeiten und Uhrenmuseen, in denen Kuckucksuhren und andere typische
Schwarzwalduhren zu sehen sind. Hornberg selbst ist mit den schon erwähnten Uhrenspielen
vertreten. Im 14 km entfernten Schonach kann man die größte Kuckucksuhr der Welt
bewundern. Im 10 km entfernten Triberg gibt es eine der führenden Firmen, die original
handgeschnitzte Kuckucksuhren herstellt.
Weitere Ausflugsziele Weitere lohnenswerte
Ausflugsziele sind unter anderem die Städte Freiburg
im Breisgau (ca. 48 km) und Titisee-Neustadt
am Titisee (ca. 50 km).
Freilichtmuseum "Vogtsbauernhof" Das Freilichtmuseum "Vogtsbauernhof" in der Gemeinde 77793 Gutach (ca. 5 km nördlich vom 781-hors
Schlosshotel Schwarzwald) bietet einen faszinierenden Einblick in die "gute alte
Zeit" und ist ein durchaus lohnenswertes Ausflugsziel für Jung und Alt. Hier
erwarten den Besucher sechs eindrucksvolle Bauernhöfe des 16. bis 18. Jahrhunderts mit
den dazugehörigen Nebengebäuden, wie Speicher, Hausmahlmühle, Sägemühle und Back- und
Brennhäusle. Man hat Einblick in schwarze Rauchküchen, ursprünglich eingerichtete
Bauernstuben und Schlafkammern, die auf anschauliche Weise den mühsamen bäuerlichen
Alltag dokumentieren. Schwarzwald Urlaub
Schlosshotel Pauschalreise
Erlebnispark Dorotheenhütte (Glashütte) in Wolfach mit
Weihnachtsdorf Der Erlebnispark Dorotheenhütte in Wolfach (ca.
14 km nördlich vom 781-hors Schlosshotel Schwarzwald)
umfasst mehrere Gebäudekomplexe. Der älteste Teil ist die Mundblashütte, wo der
Besucher den Mundglasbläsern bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen kann. Wer
interessiert ist, kann sich auch einmal selbst unter fachkundiger Leitung in dieser Kunst
erproben. Ein Rundgang durch das Glasmuseum gleicht einer Reise durch 2000 Jahre
Glasgeschichte. Im Gläserland können Glasprodukte käuflich erworben werden.
Schließlich lockt auch ein Besuch im Weihnachtsdorf mit seinen 35 weihnachtlich
dekorierten Häuschen und Marktständen. Dort lassen gekonnt gestaltete Winterszenen im
Schnee und Weihnachtsarrangements, Weihnachtsschmuck und andere weihnachtliche
Gegenstände, ein schnarchender Weihnachtmann, ein Figurentheater und ein Kinderspielhaus
unter funkelndem Himmel ganzjährig weihnachtliche Stimmung aufkommen. Weihnachten Weihnachtsreisen | Silvester Silvesterurlaub
Öffnungszeiten für alle Abteilungen der Doroteenhütte: Täglich 9 Uhr bis 17.30 Uhr,
Geschlossen: 24., 25., 26. und 31. Dezember sowie 1. Januar. Schwarzwald Urlaub Schlosshotel Pauschalreise
Burg Hohenzollern in Hechingen Die Burg
Hohenzollern bei Hechingen (ca. 90 km nördöstlich vom 781-hors
Schlosshotel Schwarzwald) eine der imposantesten und ältesten Burganlagen in Deutschland.
Malerisch erhebt sie sich auf dem gleichnamigen Berg über der Stadt. Ihre Anfänge
reichen bis ins frühe 11. Jahrhundert zurück. Beim Ausbau Mitte des 19. Jahrhunderts
erhielt sie im wesentlichen ihr heutiges Erscheinungsbild. Sie besteht aus einem
vieltürmigen Schloss und Wehranlagen, die ein Meisterwerk der Kriegsbaukunst im 19.
Jahrhundert darstellt. Burg Hohenzollern kann ganzjährig im Rahmen von ca. 30minütigen
Führungen besichtigt werden.
Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich 9 bis 17.30 Uhr, November bis März täglich 9
bis 16.30 Uhr. Kurzurlaub Königshäuser
Arrangement |

Aus der Geschichte des Ortes
Um 1100 entstand auf dem unteren Schlossfelsen bei Althornberg (heute
Gemarkung Gremmelsbach ) die erste Hornberger Burg der Herren von Hornberg, deren
Herrschaftsgebiet das Gutachtal von der Quelle der Gutach bei Schönwald bis zu ihrer
Mündung nördlich des Ortes Gutach und seine Seitentäler umfasste. 100 Jahre
später verlegten die Herren von Hornberg nach der Herrschaftsteilung Ihren Sitz auf den
hiesigen Schlossberg und begründeten zu Füßen der neuen Burg eine kleine Stadt, die bis
Mitte des 19. Jahrhunderts ummauert war. Bald entwickelten sich im Norden und Osten der
Stadtmauer längs der Gutach kleinere Vorstädte und Gewerbeviertel.

Die Bevölkerung lebte vor allem vom Durchgangsverkehr, der hier, vor
dem steilen Aufstieg durch das Schwanenbachtal und später durch das Reichenbachtal
Vorspann, Übernachtungsmöglichkeiten und Geleit benötigte. 1383 verbrannten die
Straßburger nach einem Streit mit den Hornberger Herren die Stadt. Zwischen 1423 und 1448
ging die Herrschaft Stück um Stück in den Besitz der Grafen von Württemberg über und
Hornberg wurde Sitz des württembergischen Obervogtes.
Im Jahr 1535 führte der württembergische Herzog Ulrich hier wie in
seinem gesamten Herzogtum die Reformation ein. Im Dreißigjährigen Krieg hatte die Stadt
unter Truppendurchzügen und Plünderungen sehr zu leiden. Seit 1700 war Hornberg Station
der Thurn- und Taxischen Reichspoststrecke Straßburg-Villingen-Ulm-München. Im Zuge der
territorialen Reformen zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam Hornberg 1810 zu Baden.
Das 19. Jahrhundert brachte eine lebhafte Entwicklung von Gewerbe (z. B.
Holzschnitzereien, Schwarzwalduhren) und Industrie (Steingutfabrik ab 1819). Der Bau der
Straße Hornberg-Triberg und der Anschluss an die Schwarzwaldbahn Offenburg-Konstanz
brachten der Stadt weiteren Auftrieb. Industrie und Fremdenverkehr entwickelten sich
positiv, bis die Kriege des 20. Jahrhunderts die günstige Aufwärtsentwicklung merklich
störten.
Im Zweiten Weltkrieg erlitt Hornberg schwere Kriegsschäden, von denen
es sich aber bald erholte und nach neuer positiver Entwicklung strebte. Neben der
Industrie und dem Gewerbe ist der Fremdenverkehr zu einem gewichtigen wirtschaftlichen
Faktor der Stadt geworden. Diese Entwicklung wird begünstigt durch die in den 1970er
Jahren erfolgte Eingemeindung der Nachbarorte Reichenbach und Niedwasser, die inzwischen
zu wesentlichen Bestandteilen Hornbergs geworden sind.
Das Hornberger Schießen
Durch das Sprichwort "Es geht aus wie das Hornberger
Schießen" ist Hornberg in allen deutschsprachigen Gebieten bekannt. Das Sprichwort
bezieht sich auf ein Ereignis im Jahr 1564, als der Herzog sich zum Besuch angesagt hatte.
In erwartungsvoller Vorfreude auf das große Ereignis feierten, tranken und feuerten die
Hornberger und die aus der ganzen Gegend versammelten Schützen so heftig, dass zu dem
Zeitpunkt, als der Herzog schließlich eintraf, kein Pulver zum Salutschießen mehr übrig
war.
An diesen lustig-peinlichen Augenblick erinnert noch heute das bekannte Sprichwort.
Einheimische und Gäste können das Ereignis jedes Jahr bei den Aufführungen auf der
Freilichtbühne unmittelbar miterleben.
Stadt und Landschaft
Hornberg liegt im Übergangsbereich von mittlerem Schwarzwald und schwäbischem Neckarland
zwischen den Landschaften Ortenau und Baar. Das heute rund 4500 Einwohner zählende
Schwarzwaldstädtchen mit seinen alten Schwarzwaldhäusern hat einige Sehenswürdigkeiten
zu bieten. Hoch über ihm erhebt sich auf dem Schlossberg die Ruine der mittelalterlichen
Burganlage. Im Ort sticht die gotische evangelische Stadtkirche mit ihrem gotischen Chor
und schönen Fresken hervor. Auch Museumsliebhaber kommen in Hornberg auf ihre Kosten. Mit
dem Stadtmuseum und der Schwarzwälder Pilzlehrschau laden gleich zwei Ausstellungen zur
Besichtigung ein. Sehenswert sind auch die Hornberger Uhrenspiele mit 20 lebensgroßen
sich drehenden Figuren. Zahlreiche Gäste werden in den Sommermonaten auch von den
Aufführungen der Freilichtbühne angezogen. Neben der Geschichte vom Hornberger Schießen
wird jedes Jahr ein Märchen aufgeführt.
Hornberg ist Haltestation (Inter-Regio-Station) der Schwarzwaldbahn, die
zwischen Offenburg und Konstanz am Bodensee verkehrt. Ein reizvoller Anblick ist der
Eisenbahnviadukt, der über das Reichenbachtal führt. Überhaupt ist das Städtchen im
Schwarzwald von einer herrlichen Landschaft umgeben. Sie ist geprägt von Bergen und
Tälern, von idyllischen Wiesenlandschaften mit prächtigen Obstbäumen und dunklen
Waldregionen, die dem Schwarzwald seinen Namen gaben. Wanderer und Radfahrer werden auf
ihren Touren hinter jeder Bachbiegung und hinter jeder Anhöhe Neues entdecken.
Bahnstationen der Schwarzwaldbahn auf der Strecke Offenburg -
Gengenbach - Hornberg (Schwarzwald) - Triberg - Villingen (Schwarzwald) - Donaueschingen -
Singen (Hohentwiel) - Radolfzell - Konstanz:
Offenburg Gengenbach Biberach (Baden) Steinach (Baden)
Haslach Hausach
Hornberg (Schwarzwald) Triberg St. Georgen (Schwarzwald) Villingen
(Schwarzwald) Donaueschingen Immendingen Engen Singen
(Hohentwiel) Radolfzell Allensbach Konstanz-Petershausen
Konstanz am Bodensee
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